Mittwoch, 5. März 2014

Rezension zu "Katzendämmerung" von Arthur Gordon Wolf



© Cover-/Zitatrecht: Luzifer Verlag
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Verlag: Luzifer Verlag
Titel: Katzendämmerung
Originaltitel: -
Buchreihe: -
Autor: Arthur Gordon Wolf
Erschienen: Oktober 2013
Seiten: 672
ISBN: 978-3-943408-15-7
978-3-943408-15-7
978-3-943408-15-7
978-3-943408-15-7
978-3-943408-15-7

Preis: 16,95
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Klappentext

Es gibt Geheimnisse, die besser für alle Zeiten im Verborgenen bleiben. Zu dieser Erkenntnis gelangt der Fotograf Thomas Trait jedoch etwas zu spät. Hals über Kopf verliebt er sich in eine junge und überaus attraktive Übersetzerin antiker Schriften. Natascha hat jedoch nicht nur einen ungewöhnlichen Beruf – etwas Mysteriöses, ja Düsteres, scheint ihr anzuhaften; wild und bedrohlich. Doch es sind gerade diese Schattenseiten, die sie für Trait noch anziehender werden lassen.  Als er versucht, das Geheimnis seiner Geliebten zu ergründen, bezahlt er einen hohen Preis. Und der Tod ist nicht das Ende …



Rezension 

Der erste Satz:  
Von einem grausigen Anblick berichten mehrere Augenzeugen im Bereich der Waller Street.

  Handlung


Thomas Trait ist vom Beruf Fotograf, während eines Shootings im Zoo entdeckt er in der Menge eine außergewöhnliche Frau die ihn scheinbar magisch anzieht, noch kann er nicht ahnen wie außergewöhnlich sie wirklich ist. Er lernt Natascha kennen und merkt schnell das sie anders als andere Frauen ist, etwas mystisches umgibt sie. Schon bald kann er an nichts anderes denken als an sie und zwischen beiden entwickelt sich eine Liebschaft. Doch dann macht er eine folgenschwere Entdeckung die alles verändert und nichts ist mehr so wie es schien.
 

Cover



Das Cover finde ich wirklich klasse und es passt gut zum Buch. Die Hieroglyphen spiegeln einen essentiellen Teil des Buches wieder, denn die ägyptische Mythologie spielt eine sehr große Rolle. Außerdem wirkt es so nicht nur irgendwie geheimnisvoll, sondern gar ein bisschen abschreckend, denn wie man erkennen kann befinden sich auch Blutflecken auf dem Cover, was ebenfalls sehr gut passt.


Meine Meinung



Auf dieses Buch war ich sehr gespannt da, wie man durch das Cover schon ahnen kann, die ägyptische Mythologie eine sehr große Rolle spielt und ich das Thema an sich dadurch schon sehr interessant fand. 


Der Einstieg viel mir leider etwas schwer und war teilweise auch verwirrend, da das Buch mit mehreren Zeitungsartikeln beginnt, mit welchem man zunächst nicht besonders viel anfangen kann und man erst etwas später  zu unserem eigentlich Protagonisten kommt, der mit diesen Artikeln gar nichts zu tun hat. Später allerdings versteht man was es mit diesen Artikeln auf sich hat, doch zu Beginn hat mich das doch etwas aus dem Konzept gebracht. Danach lässt sich das Buch aber wirklich gut lesen.


Der ägyptische Hintergrund des Buches hat mir wirklich gut gefallen und hat mich überzeugt, man hat wirklich gemerkt das der Autor sich intensiv damit befasst hat und alles gut ausgearbeitet hat. Das Buch umgab die ganze Zeit etwas mystisches, da die ganzen Informationen die in die Geschichte einfließen wirklich gut verpackt wurden. Alles hat von Anfang bis Ende dann auch Sinn ergeben und wurde aufgeklärt, es war also alles gut durchdacht.


Den Protagonisten Thomas mochte ich, obwohl er wirklich schlimme Dinge während der Geschichte getan hat, oft im Zwiespalt war und auch oft sehr ignorant war durch seine Liebe zu Natascha. Trotzdem musste ich mir oft an den Kopf fassen und dachte „Thomas wach endlich auf, merkst du nicht was um dich herum geschieht?“ – aber gerade das ließ mich die Zeit  über wirklich mitfiebern.

Über Natascha will ich gar nicht so viele Worte verlieren, da ich nichts vorwegnehmen möchte. Sie ist wirklich undurchschaubar, ich hätte am Anfang wirklich nicht damit gerechnet wie es mit ihr weiter geht, erst ziemlich spät hatte ich eine Ahnung wer/was sie ist. Aber selbst da blieben einige Überraschungen dann.


Das Buch hat auch viele erotische Szenen und ist manchmal auch ziemlich brutal, die erotischen Szenen sind da mit eingeschlossen. Wobei das eben zu der Geschichte bzw. zu Natascha passt und man das später auch versteht warum das so ist. Trotzdem würde ich sagen das diese Stellen eher nicht für Leute sind, die wissen das sie da eher etwas prüde sind und solche Sachen nicht so mögen.


Der Verlauf der Geschichte war wirklich aufregend und spannend, vieles konnte man einfach nicht erahnen. Es gab auch ruhigere Stellen im Buch, doch danach ging es meist rasant weiter.

Abschließend muss ich sagen, dass ich bisher kein vergleichbares Buch gelesen habe und ich wirklich begeistert, trotz anfänglicher Schwierigkeiten, war.


Fazit


Ein wirklich gelungenes Buch, mit der richtigen Mischung aus Fantastischem, Mythologie und auch ein wenig Horror, dass ich nur weiter empfehlen kann

Bewertung:




1 Kommentar:

  1. Erwischt!

    Du bist hiermit getaggt :)
    http://blog4aleshanee.blogspot.de/2014/03/tag-das-beste.html

    Wäre schön, wenn du mitmachst!
    Liebste Grüße
    Aleshanee

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