Sonntag, 18. März 2018

[Rezension] "Ein Geschenk von Bob" von James Bowen

© Cover-/Zitatrecht: Bastei Lübbe
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Verlag: Bastei Lübbe
Titel: Ein Geschenk von Bob
Originaltitel: A Gift from Bob
Buchreihe: -
Autor: James Bowen
Erschienen : Oktober 2014
Seiten: 184
ISBN: 978-3404608461
978-3-943408-15-7
978-3-943408-15-7
978-3-943408-15-7
978-3-943408-15-7
Preis: 10,00 € (TB)
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Klappentext

Der Winter 2010 ist ungewöhnlich hart in England. Im Dezember gibt es heftige Blizzards, selbst in London liegt Schnee und es ist bitter kalt- schlechte Voraussetzungen für einen Straßenmusiker! Schon bald wird das Geld knapp. Während die Londoner hektisch und spürbar in Feierstimmung durch die vorweihnachtlich erleuchtete Innenstadt hasten, ringt James um seine Einkünfte, um wenigstens Strom und Gas zu bezahlen. Ganz zu schweigen von Weihnachten, das er eigentlich noch nie mochte. Er ist der Verzweiflung nahe, doch wie so oft wird Bob ihn überraschen...


Rezension 

Der erste Satz:  
" Es war zwar erst Anfang Dezember, aber auf der Weihnachtsparty in dem noblen Hotel am Trafalgar Square ging es bereits hoch her "

  Inhalt


Es ist Winter in London und auch noch unglaublich kalt und als ob das nicht schon problematisch genug für James ist, steht auch noch Weihnachten vor der Tür. James, welcher nicht besonders viel mit Weihnachten am Hut hat, versucht gemeinsam mit Bob in dieser kalten Jahreszeit über die Runden zu kommen und berichtet uns in diesem Buch wieder über seine Erlebnisse mit Bob und wie dieser ihm die wahre Bedeutung von Weihnachten wieder näher gebracht hat.

Meine Meinung



Passend zur Jahreszeit Anfang des Jahres hatte ich mich entschlossen „Ein Geschenk von Bob“ zu lesen. Da mir die anderen Bücher Rund um Bob sehr gut gefallen hatten, hatte ich auch hier wieder ein interessantes, gut geschriebenes und manchmal auch bewegendes Buch erwartet – ich wurde nicht enttäuscht.

Wie schon die anderen Bücher ist auch dieses Buch sehr gut geschrieben, es lässt sich leicht lesen und geht genau im richtigen Maße auf Details ein. 

Da ich selbst Katze habe und schon immer hatte, bin ich ein absoluter Katzenfan und mag die Bücher mit Bob natürlich sehr gerne. Wobei es in diesen und den anderen Büchern natürlich nicht nur um Bob geht, sondern besonders eben auch um seinen Besitzer oder eher Freund James. Auch in diesem Buch kommt die besondere Beziehung  zwischen James und Bob – die zeigt das sie mehr als nur Besitzer und Katze sind - wieder gut zum Ausdruck – man merkt das sie wirklich viel verbindet.  Es wird besonders wieder darauf eingegangen was James Bob alles zu verdanken hat. Besonders im Vordergrund steht wieder seine Entwicklung – seine Zeit vor dem Drogenentzug bis heute und wie sich seine Einstellung zu Weihnachten mit Bob geändert hat. Wie man sich auf Grund des Titels und des Covers schon denken kann, spielen sich die hier beschriebenen Erlebnisse und die Geschichte mit Bob diesmal in der Weihnachtszeit ab. Mir hat der doch passende Vergleich zu Scrooge (Die Geister die ich rief) im Bezug auf James und seine Einstellung zu Weihnachten und seine Entwicklung gefallen. An sich mag ich die Handlung gar nicht bewerten, schließlich handelt es sich hier nicht um Fiktion, sondern um das wahre Leben von James und Bob. Aber ich kann sagen, dass es die Bedeutung von Weihnachten schön aufgezeigt hat und es wieder schöne Momente von James und Bob zu lesen gab.

 

Fazit


Mich konnte das Buch wieder gut unterhalten. Für Zwischendurch, gerade in der Winter und Weihnachtszeit, war es genau das Richtige. Eine klare Leseempfehlung für Fans von Bob oder Katzenliebhaber – auch ohne die anderen Bücher gelesen zu haben.




Bewertung:






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